Gran Canaria

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Reiseberichte

 

Hier ein Reisebericht des Webmasters



Canaria

Fata Morgana

Gran Canaria

i

seit 14.11.2002

Überwintern auf den Kanaren! Schwärmten davon nicht schon viele Leute? „Andere heizen – wir fliegen in den Süden!“ So ähnlich las ich es kürzlich noch von den Plakatwänden. Immer reizten mich schon die „glücklichen Inseln“ im Atlantik auf der Höhe der Sahara. Nun bot sich die Gelegenheit, dort auch mal im tiefsten Winter den ewigen Frühling zu genießen.

Reisehandbücher und Karten besorgen! Warum finde ich keine Karten mit Wanderwegen? Warum ist im Reiseführer nur von geführten Wanderungen die Rede? Mir fiel ein, dass es ja auf Mallorca auch kaum ausgeschilderte Wanderwege gegeben hatte. Also, mitteleuropäische Vorstellungen und Ansprüche herunterschrauben! Es ist im Reiseführer ja von alten Hirtenwegen die Rede. Vielleicht tun die es ja auch. Über das Internet finde ich diverse Informationen über die Inseln, sogar ein Hotel im Hinterland im altspanischem Stil mit Heizung und Schwimmbad fernab vom Massentourismus. Die Anfrage per Fax ergibt postwendend eine Antwort. Es sind zum gewünschten Termin noch Zimmer frei. Also, wer fliegt am günstigsten? Die Flugpreise variieren beträchtlich! Air Berlin bietet Hin- und Rückflug pro Person für 399 DM plus Nebenkosten. Das lässt sich doch hören! Buchen wir den Rückflug vorsorglich zwei Wochen nach der Anreise, verlängern können wir ja immer noch!

Nach den Wetterinformationen im Internet ist mit Temperaturen um 20 ° C statt des inzwischen bei uns üblichen Frostes zu rechnen. Also werden T-Shirts, kurze Hosen, leichte Westen eingepackt. Strickjacke, Pullover? Darin kommt man bei den Temperaturen doch um! Nur nicht so viel mitschleppen! Schließlich ist das Fluggepäck beschränkt.

Unsere Maschine startet bei Dunkelheit in Fuhlsbüttel. Die Lichter Hamburgs in der noch frühen Morgenstunde bleiben unter uns zurück. Über Bremen, die Niederlande, Belgien und Nordfrankreich, die Biskaya, Nordspanien und Portugal geht es west- und südwärts. Nach 3.000 km liegt 10.000 Meter unter uns Lissabon an der breiten Wasserfläche des Tejo in der Sonne. Weitere 1.000 km geht es noch über den Atlantik südwärts. Die Angst meiner Frau vor dem Flug erweist sich als unbegründet. Sie erträgt ihn besser, als zuvor befürchtet. Nach dem Sinkflug können wir Gran Canaria unter uns sehen: Hohe kahle Berge und an der Küste ein tristes graues Braun mit wenig Vegetation, Pflanzungen unter graubraunen Plastikplanen verborgen. Nach 4 ½ Stunden landet die Boing 787 auf dem Aeropuerto de Gando auf der Ostseite der Insel.

Sommerliche Wärme flutet uns entgegen, als wir aus der Maschine kommen. Ich miete für zunächst eine Woche einen Leihwagen. Als die Koffer verstaut sind, stellt meine Frau entsetzt fest, dass Ihre Handtasche mit den Papieren fehlt. Panik bricht bei uns aus. Wir haben jedoch Glück: Eine Flughafenbedienstete hat die Tasche sichergestellt!

Auf der Autobahn fahren wir nördlich in Richtung Telde, von wo aus wir in westlicher Richtung ins Landesinnere in Richtung Valsequillo abzweigen müssen. An den von den Touristen befahrenen Straßenabschnitten um den Flugplatz herum hat man die hässlichen Ausblicke auf die sehr karge und teilweise durch menschliche Zivilisation verschandelte „Landschaft“ mit Potemkinschen Dörfern aus Palmen und Blumenschmuck zu verdecken versucht.

Unser Ziel, das Hotel Rural El Pinar in Tenteniguada liegt doch erheblich höher in den Bergen, als ich vorher vermutet hatte. Als wir aus dem Auto aussteigen, sind wir über die frische Kühle dieser Gegend erstaunt. Schon nach kurzer Zeit merken wir, dass wir dafür kleidungsmäßig gar nicht eingerichtet sind. Die uns zugewiesenen Zimmer in dem antiken altkanarischen Hotel sind noch kühler und haben eine hohe Decke, sind also mit den kleinen im Zimmer vorhandenen beweglichen Elektroradiatoren (im Internet-Prospekt „Heizung“ genannt) kaum warm zu kriegen. Ein erster Spaziergang durch einen kleinen hoteleigenen Park und angrenzende Plantagen endet bald in einer Sackgasse. Bei einer anschließenden kleinen Autotour mit dem Mietwagen, mit dessen Heizung wir uns aufzuwärmen versuchen, stellen wir fest, dass wir nirgends Wanderwege finden. Die Berghänge sind sehr steil. Auf Klettertouren sind wir nicht eingerichtet. Die engen kurvenreichen Straßen bieten kaum Halte-, noch Parkmöglichkeiten.

Beim Abendessen brennt zwar der Kamin, wärmt aber nur, wenn man direkt davor sitzt. Beim Frühstück am nächsten Morgen ist der Raum so kalt, dass wir erbärmlich frieren. Andere deutsche Touristen im Hotel erzählen, die von ihnen versuchte Wanderung sei äußerst strapaziös und auf Rollsplitt sehr riskant verlaufen.

Meine Frau will sofort zurückfliegen. Telefonisch ist eine Umbuchung des Fluges erst in einer Woche möglich. Alle früheren Flüge von Air Berlin sind ausgebucht. Wir packen unsere Sachen und fahren zum Flughafen. Auch andere Fluglinien haben keinen früheren Rückflug frei.

So suchen wir unser Glück im Süden der Insel, wo es erheblich wärmer ist, aber wo wir uns auch mit dem Massentourismus abfinden müssen. Hotelburgen an Hotelburgen in jedem Ort der Südküste, oft steil an die Felswände geklatscht und mit etwas Grün dekoriert, begegnen uns nach fast jeder Straßenkehre in jeder Meeresbucht.

Wir landen in Porto de Mogan, dem südwestlichsten Touristenort Gran Canarias, in dem der Massentourismus noch gerade erträglich zu sein scheint. Unser Beweglichkeitsdrang ist jedoch erheblich eingeschränkt. Um das mit Segelbooten und Luxusyachten aus Deutschland, England, Frankreich, Schweden, Dänemark, Norwegen, USA und Australien sowie einheimischen Fischkuttern ausgefüllte Hafenbecken herum kann man nur wenige hundert Meter lustwandeln. Ansonsten sitzen wir wie im Gefängnis. Rings herum hohe kahle triste Vulkangesteinfelsen. Eine Straße in den Nachbarort über die Berghöhe hinweg liegt tagsüber in Gluthitze, so dass sie faktisch nicht bewandert werden kann. Um den kleinen Jacht- und Fischerhafen von Porto de Mogan herum sind die Apartments und Restaurants gruppiert: Eine künstliche Oase in der Wüstenlandschaft, mit Palmen und vielen rankenden Blumen dekoriert. Für einen kurzen Besuch zwar ganz nett anzusehen, aber kein Ferienort für uns mit unserem Bewegungsdrang. Die vielen übergewichtigen halbnackten Touristen, die von morgens bis in die Nacht hinein von einem Restaurant ins nächste Café schlendern, mag diese Urlaubsform vielleicht interessant sein. Wir sind hier völlig fehl am Platz, sitzen sechs Tage wie in einem Gefängnis und warten, dass es endlich Sonntag wird und wir abfliegen können.

Bevor morgens um 8.30 Uhr die Sonne hinter dem Felsen hervorlugt, ist es empfindlich kühl. Das Frühstück wird in dem Hotel auf einer offenen zugigen Terrasse hinter einer Glaswand unter Markisen angeboten. Die Speisen und Säfte des Frühstückbüfetts kommen direkt aus der Kühlung. Das Rührei ist halb kalt. Nur das Teewasser aus dem Getränkeautomaten ist warm, schmeckt aber wie alles Leitungswasser stark nach Chlor.

Die Gasse vor unserm Appartement ist zwar autofrei, jedoch kann es durchaus sein, dass spät am Abend oder in der Nacht jugendliche spanische Mopedfahrer ihren Tatendrang mit dem aggressivem Aufheulen des Motors zu sublimieren versuchen oder angetrunkene Touristen lärmen. Mitten in der Nacht stapft womöglich eine Appartementbewohnerin über uns mit Söckelabsätzen laut die Fliesentreppe hoch. In unserem Appartement gibt es nur in der Küche eine Lampe, die abends das Lesen erlaubt. Die kalten harten ungepolsterten Küchenstühle bieten wirklich keine Gemütlichkeit! Dass der Toilettendeckel neben der Toilette steht oder das Wasser der Badewanne nicht den Weg über die Duschbrause nimmt, kann uns gar nicht mehr erschüttern. Es wird uns viel Geduld abverlangt.

Einmal versuchen wir, dem Ghetto zu entkommen, in dem wir eine Inselrundfahrt mit unserm Mietwagen unternehmen. In der Hoffnung, dass sich die Landschaft zum Besseren ändert, fahren wir zig Kilometer Kurven um Kurven, Serpentinen und Kehren durch die triste und trockene Bergwelt, in der es kaum Vegetation gibt. Es bietet sich unterwegs keine Gelegenheit, die uns reizen könnte, die Fahrt zu unterbrechen, um zu Fuß einen kleinen Ausflug zu unternehmen. Die Ortschaften wirken arm, hässlich und öde. Landwirtschaft und Gartenbau sind industriemäßig unter riesige Plastikplanen verbannt. Die große und hektische Hauptstadt Las Palmas kann uns ebenfalls nicht zum Aussteigen reizen, zumal es wohl auch sehr problematisch wäre, einen Parkplatz zu finden.

Um ja nicht unsern Abflug zu verpassen, stehen wir am Sonntag schon anderthalb Stunden früher auf, als es eigentlich nötig wäre und sind froh, dass wir den Flugplatz ohne Stau erreichen.

Einmal Gran Canaria reicht uns! Am interessantesten waren noch die Flüge: Lissabon, die spanische Sierra Morena, das kastilische Scheidegebirge sowie die verschneiten Pyrenäen und die französische Metropole Paris aus 10.000 m Höhe zu bewundern, ist doch auch etwas. Fazit: Bleibe im Lande und warte auf den deutschen Frühling!


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Motiv vom Eisbrecher "STETTIN", von dem Kurt Krüger im Buch berichtet

Der Webmaster auf dem Jugendsegler "FRIDJOF NANSEN"

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Maritime books in German language: fates of international sailors

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Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Seemannsschicksale

Band 1

Begegnungen im Seemannsheim

ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt

Band_1 - Band 1

Anthologie

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Seemannsschicksale

Band 2

Band 2

Anthologie

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Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

Band 3

Band_3

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

Anthologie

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Band 4 - Edition 2004

Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts

neu überarbeitet!

Anthologie

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Band 5 - Band 5

Capt. E. Feith's Memoiren:

Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet

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Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von

Capt. E. Feith

:

Band 6 ist in Arbeit

:

Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Master next God

Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7 = 12,80 €

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Band 8:

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9

Dietrich's Verlag

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Band 9 - Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes

Endstation Tokyo

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Band 10 - Band 10

Autobiographie des Webmasters

Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

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Band 11: - Band 11

Genossen der Barmherzigkeit

Diakone des Rauhen Hauses

Diakonenportraits

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Band 12 - Band 12

Autobiographie:

Diakon Karlheinz Franke

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Band 13 - Band 13

Autobiographie:

Diakon Hugo Wietholz

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Band 14 - Band 14

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

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Band 15 - Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft.

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA

ISBN 3-9808105-8-5

Dietrich's-Verlag

8,90 €

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Band 17 - Band 17

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

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Band 18 - Band 18

Seemannsschicksale

aus Emden und Ostfriesland

und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

Anthologie

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Band 19 - Band 19

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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Band 20: - Band 20

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

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Band 21 - Band 21

Ein Seemannsschicksal:

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur

Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

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Band 22- Band 22

Jörn Hinrich Laue:

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns

als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans

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Band 23 - Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

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Band 24 - Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

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Band 25 - Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

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Band 26 - Band 26

Monica Maria Mieck:

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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Band 27 - Band 27

Monica Maria Mieck:

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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Band 28 - Band 28

Monica Maria Mieck:

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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Band 29 - Band 29

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

Anthologie

ISBN 978-3-00-019471-9

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Band 30 - Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

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Band 31 - Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

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Band 33 - Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

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Band 34 - Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

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Band 35 - Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

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Band 36 - Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

Seemaschinist

weltweit unterwegs

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Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg, Tel.: 040-374842-0, www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

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Lesermeinung zu Band 24:

Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski.

Peter J.

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weitere Bände geplant

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Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit. Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre. Verlegt über BOD -

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last update - Letzte Änderung: 2.06.2008


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