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Reiseberichte

Hier ein Reisebericht des Webmasters

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Reise nach Kanada im Mai 1999

auf die Farm meines e-mail-Brieffreundes Michael

seit 31.05.2003

Michael Hoop ist Diakon des Rauhen Hauses in Hamburg und hatte sich in der Publikation der Brüder- und Schwesternschaft des Rauhen Hauses mit einem Bericht über sein Leben und Wirken in Kanada vorgestellt. Dabei hatte er bemerkt, er habe es sich zur Angewohnheit gemacht, e-mails immer sofort zu beantworten. So schrieb ich ihm auf kurzem elektronischen Wege. Daraus ergab sich eine intensive Brieffreundschaft.

Michael, der vor Jahren in die kanadische Provinz Ontario ausgewandert war, konnte dort seinem Beruf als Sozialarbeiter nicht sofort nachgehen, weil seine Englischkenntnisse zunächst noch recht dürftig waren. So erinnerte er sich, dass er ja einmal das Zimmermannshandwerk gelernt hatte und verdiente sich in den ersten Jahren sein Brot nach dem alten Motto: Handwerk hat goldenen Boden.

Bei dieser Arbeit gewann er so viel Sprachgewandtheit, dass er wieder seinen Beruf als Diplom-Sozialpädagoge ausführen konnte. Er machte noch eine zusätzliche psychotherapeutische Ausbildung und arbeitete alsbald als Therapeut bei einer sozialen Institution, später in einer eigenen Praxis. Von seinem Vater übernahm er eine Farm, die er neben seiner Psychotherapie-Praxis betreibt.

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Eine im Frühjahr 1999 per e-mail ausgesprochene Einladung zu einem Besuch nahm ich an und flog am 26. April für zwei Wochen von Hamburg mit der Britisch Airways via London nach Toronto, wo Michael mich vom Airport mit dem Auto abholte. Die kanadische Seenlandschaft und Toronto lagen beim Anflug im Sonnenschein unter uns. Beim Blick aus dem Flugzeugfenster fiel mir bereits auf, dass die Landschaft in Ontario kein Grün zeigte, sondern sich noch in einem tristen Graubraun präsentierte, wo doch in Hamburg schon alles in Frühjahrsblüte gestanden hatte. Ferner war mir gleich vom Flieger aus aufgefallen, dass das Straßennetz in der Neuen Welt fast ausschließlich rechteckig angelegt war.

Wir kannten uns ja persönlich noch nicht, aber Michael hatte mich trotzdem schnell in der Menge der Reisenden entdeckt und begrüßte mich in der Empfangshalle über die Absperrungen hinweg mit dem Ruf meines Vornamens. Nach etwa 1 1/2 Stunden kamen wir in Washago an, wo Michael zusammen mit seiner Partnerin ein typisches kanadisches Haus, umgeben von Busch, bewohnte. Kurz vor dem Ziel kam uns die Feuerwehr entgegen. Es sollte sich gleich herausstellen, dass sie gerade Michaels Haus vor dem heißen Abriss bewahrt hatte. Die Partnerin hatte die noch nicht erkaltete Ofenasche am trockenen Waldrand entsorgt und dabei nicht die nötige Sorgfalt walten lassen.

Dieser Schreck überschattete zunächst die Begrüßung im Hause. Seine Partnerin hatte den ihr nur mit Mühe über die Lippen gehenden deutschen Namen Jürgen schon tagelang fleißig geübt. Durch die Zeitverschiebung war ich zwar hundemüde, überwand mich jedoch, mich bis zum Abend wacker zu halten, um mich so schneller dem neuen Zeitrhythmus anzupassen.

Dann fuhren wir zu der einige Meilen entfernten Farm, deren Wohnhaus damals noch im Sommerhalbjahr von Michaels Eltern bewohnt wurde und in dem Michaels Mutter dann eine kleine Bed & Breakfast-Pension führte. Heute lebt Michael ganz auf der Farm und betreibt die Pension selber.

Michael zeigte mir das Farmgelände und die Wirtschaftsgebäude.

In zwei Ställen mit großen Auslaufgattern hielt er einige Dutzend Emus, aus Australien stammende Straußenvögel. Diese sind etwas kleiner als die südafrikanischen Verwandten, liefern ein sehr gutes, völlig fettfreies dunkles Fleisch, das ich für zwei Wochen morgens, mittags und abends als Wurst, Hamburger, Gulasch und Steaks genoss. Das Fett separieren die Emus in zwei gesonderten Fettdepots. Es wird als Emu-Oel für kosmetische und medizinische Zwecke hoch geschätzt und gilt als noch wertvoller als das sehr gute Fleisch. Leider klappte die Vermarktung nicht so, wie Michael es sich ausgerechnet hatte, so dass er inzwischen seinen Bestand stark verringert und sich wieder um einen festen Job als Sozialarbeiter bemüht hat.

Ferner wurde die Farm durch ein halbes Dutzend Lamas bevölkert, die als Lasttiere für Touristen dienen, die zum Campen in den Busch ziehen.

michlama.jpg

Kontakt

Der Busch ist in Ontario teilweise noch Urwald, in dem neben Bibern und Hirschen auch Wölfe, Bären und vereinzelt sogar Berglöwen leben.

Die Farm wurde weiterhin von einigen Dutzend Hühnern belebt, auch solche, die grüne, cholesterinarme Eier legen. Gänse, Güssel, Hühner- und Puten-Küken und diverse Katzen rundeten den Kleinviehbestand ab.

So war es denn zwei Wochen lang meine Aufgabe, schon morgens vor dem Frühstück die Ställe zu öffnen, die Lamas und das Federvieh zum Auslauf ins Freie zu lassen, Trinkwasser und Futter aufzufüllen. Nach dem Frühstück ging das Arbeitsprogramm auf der Farm weiter: Eine neue Weide für die Lamas wurde eingezäunt. Da hatte ich tagelang die aus Baumstämmen bestehenden Zaumpfosten in dem lehmigen Boden mit Sand festzustampfen. Das war bei den von Tag zu Tag höher steigenden Mittagstemperaturen oft recht schweißtreibend, zumal die Schwarzfliegenplage gerade Saison hatte. Ohne Hut mit Moskitonetz kam ich nicht aus.

Stolz war ich darauf, den Lamastall alleine ausgemistet zu haben, was meine ungeübten Arm- und Rückenmuskeln doch arg strapazierte.Dabei durfte ich zum Abtransport des Dungs auch den schweren Trecker fahren. Dann entrostete ich den zum Viehtransport bestimmten Trailer und verpasste den entrosteten Stellen einen neuen Mennige- und Farbanstrich. Bei Regenwetter räumte ich die Werkstatt auf und sortierte alte Schrauben, Nägel und Werkzeuge. So lernte ich das Farmerleben im Alltag gut kennen.
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Michael unternahm mit mir mehrere sehr schöne und teilweise weite Ausflüge in den Busch, wo ich Biber beobachten konnte, an die Georgian Bay des Huronsees und in den riesigen Algonquin-Provinzialnaturpark, wo uns auch mehrere Elche über den Weg liefen. In einem Spezialshop eines Indianerreservats erstand ich eine Lederweste, Mokassins und einen bemalten Stein als Andenken.
Es waren zwei schöne erlebnisvolle und aufschlussreiche Wochen in der Neuen Welt, in der die Uhren teilweise doch etwas anders gehen, als im alten Europa.
Auf der Rückreise nutzte ich den recht langen Aufenthalt in London, um trotz großer Müdigkeit mit der Undergroundtrain in die Innenstadt zu fahren und mir die Londoner City um den Big Ben herum anzusehen. Mitte Mai war ich wieder zurück in Hamburg.
Dieser Reisebericht ist in der Autobiographie des Webmasters enthalten




zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters aus Rissen:

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Maritime books in German language: fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

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Maritime books in German language: fates of international sailors

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Seemannsschicksale

Band 1

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Band_1 - Band 1

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Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

Band 3

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Band 4 - Edition 2004

Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts

neu überarbeitet!

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Band 5 - Band 5

Capt. E. Feith's Memoiren:

Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet

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Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von

Capt. E. Feith

:

Band 6 ist in Arbeit

:

Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Master next God

Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

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Band 7 = 12,80 €

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Band 8:

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9

Dietrich's Verlag

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Band 9 - Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes

Endstation Tokyo

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Band 10 - Band 10

Autobiographie des Webmasters

Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

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Band 11: - Band 11

Genossen der Barmherzigkeit

Diakone des Rauhen Hauses

Diakonenportraits

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Band 12 - Band 12

Autobiographie:

Diakon Karlheinz Franke

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Band 13 - Band 13

Autobiographie:

Diakon Hugo Wietholz

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Band 14 - Band 14

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

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Band 15 - Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft.

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA

ISBN 3-9808105-8-5

Dietrich's-Verlag

8,90 €

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Band 17 - Band 17

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

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Band 18 - Band 18

Seemannsschicksale

aus Emden und Ostfriesland

und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

Anthologie

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Band 19 - Band 19

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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Band 20: - Band 20

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

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Band 21 - Band 21

Ein Seemannsschicksal:

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur

Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

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Band 22- Band 22

Jörn Hinrich Laue:

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns

als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans

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Band 23 - Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

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Band 24 - Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

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Band 25 - Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

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Band 26 - Band 26

Monica Maria Mieck:

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 27 - Band 27

Monica Maria Mieck:

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 28 - Band 28

Monica Maria Mieck:

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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Band 29 - Band 29

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

Anthologie

ISBN 978-3-00-019471-9

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Band 30 - Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

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Band 31 - Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

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Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

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Band 33 - Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

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Band 34 - Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

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Band 35 - Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

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Band 36 - Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

Seemaschinist

weltweit unterwegs

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Band 37

geplant:

Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg, Tel.: 040-374842-0, www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar

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Lesermeinung zu Band 24:

Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski.

Peter J.

Seemannssprache

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weitere Bände geplant

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Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit. Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre. Verlegt über BOD -

ISBN 3-89811-424-4

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Schmidt, Wolfram

Wolfsdreck

Erinnerungen an die DDR-Seefahrt

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Das etwas andere Abenteuer

An Bord von Handelsschiffen im Zweiten Weltkrieg

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last update - Letzte Änderung: 18.05.2008


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